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Alt 07.04.2020, 17:03   #46
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Alt 07.04.2020, 17:18   #47
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Und hier die nächste Baustelle:


Medikamente für Intensivpatienten werden knapp




https://www.welt.de/politik/ausland...rden-knapp.html
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Alt 07.04.2020, 18:57   #48
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Ist der Mann noch bei Trost?




Trotz Mangel: Maas verjubelt Schutzmasken an Palästinenser






https://www.journalistenwatch.com/2...tz-mangel-maas/
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Alt 08.04.2020, 17:03   #49
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Hallo.

Die Lage in Deutschland erfüllt weitgehend die Erwartungen. Die Zahlen halten sich an die Kurven, verlaufen also im Beton-Flussbett. Wenn sie das weiter tun, ist das Ende der ersten Welle erkennbar. Das vollständige Ende ist mit den Zahlen, die wir haben, unkalkulierbar. Die erste Welle, das sollte jedem klar sein, der das Tracking hier verfolgt hat und auch die gefährlichen Ausschläge nach oben, wird nur dann abflauen, wenn die Massnahmen eine Zeitlang beibehalten werden. Danach - also nicht jetzt - können die Massnahmen durch andere substituiert werden. Bei laissez faire kennen derartige Virusstämme wenig Selbstdisziplin, dann fallen sie wieder ein wie Alexander der Makedonier.
Fragen gab es zu dem Phänomen, dass die Sterblichkeit in anderen Ländern scheinbar viel höher liegt als in Deutschland oder Austria. Wir werden das heute anschauen. Dann hat ein Leser noch eine kuriose Nachricht zu Cloroquin gefunden, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Und weil jetzt mehrere Studien zu Remdesivir loslaufen, gehen wir kurz auch darauf ein.


1. Unterschiede in der relativen Lethalität in verschidenen Ländern
2. Nachtrag zu Cloroquin
3. Remdesivir
4. Die Grafiken von heute



1. Unterschiede in der relativen Lethalität in verschidenen Ländern

Die scheinbare Lethalität ist Land zu Land sehr unterschiedlich. Berechnet man die Zahl der Sterbefälle des aktuellen Tages als Prozentwert der "Infizierten", ergeben sich Werte zwischen 1,87% und 2,13% (Deutschland, Austria) über 3,21 % (USA) bis zu 9 und 10 und 11% (France, Spanien, UK, ) und schließlich 12,7% in Italien.

Einige von Euch haben gestern gefragt, wie diese Diskrepanz zu interpretieren ist.

Im Netz kursiern dazu von Anbeginn Behauptungen zwischen Genetik, Luftverschmutzung, Raucheranteil, Alterspyramide, 5G-Verseuchung, um die nur die seriösesten zu nennen. Es gibt noch Strafe Gottes und sonstwas.

Das allerallerwichtigste ist, sich zu vergegenwärtigen, dass die Todesfälle von heute die Infektionen von vor dreieinhalb Wochen sind. Wir rechnen hier mit 17 Tagen, das entspricht der Mitte der dritten Woche. In dieser korrigierten Korrelation ergeben sich ganz andere Prozentwerte. Weil ich aber die Zahlenkolonnen für die Welt nicht mitgeschrieben hab, kann ich die Berechnung nicht so einfach durchführen. Tatsächlich führt das bei uns zu einem Wert von ca. 3 %, in den anderen Ländern kann das extreme Werte annehemen.

Dann ist das allerallerallerwichtigtse, daran zu denken, dass dieser Prozentwert ja nur auf die positiv Getesteten korreliert, nicht auf die tatsächlich Infizierten.


Einen Anhaltspunkt geben hier die neuerdings von Johns Hopkins veröffentlichten Werte der Absolutgetesten und der Getesteten pro Mio Einwohner. Eine Überschlagsrechnung ergibt, dass die meisten Länder - berücksichtigt man also den Grad der Durchtestung, durchaus in die Nähe der deutschen Prozentzahl rücken, also zwischen 2 und 2,5 %. Allein für
Italien gilt das nicht.

Zusammenfassend lässt sich argumentieren, dass zwei Faktoren entscheidend sind:
- Wer wird wann getestet? Nur die Patienten mit eindeutigen Symptomen oder auch andere?
- Haben alle einen Zugang zur Testung und Versorgung?

Die Sterblichkeit variiert leicht von Land zu Land, weil die Behandlungsmöglichkeit in einer kleinen Gruppe der Infizierten über Leben und Tod entscheiden.
In Deutschland kann noch jeder behandelt werden, in anderen Ländern wird, wie wir wissen, triagiert oder nicht einmal das. Aus den USA sind Fälle berichtet, in denen Beatmungspflichtige mit einem Grippemedikament nach hause geschickt werden. Dieser Aspekt wirkt sich aber imho als Zahl hinter dem Komma aus.

Die Situation in Italien zu deuten ist schwierig. Laut Johns Hopkins liegt die Durchtestung mit 12.500 Getesteten pro 1 Mio Einwohner höher als in Deutschland, das Verhältnis Getestete zu Positiven liegt mit 5,6 zu 1 nicht um Grössenordnungen schlechter als in Deustchland mit 8,5 zu 1. Bei uns ist jeder 8,5te Test ein Treffer, in Italien jeder 5,6te.
Daran kann es nicht liegen. In Frankreich und Spanien z.B. ist jeder zweite Test ein Treffer. Und die Durchtestung der Bevölkerung beträgt in France nur Drittel des deutschen Vergleichswertes.

Ich kann - um ehrlich zu sein - die Situation aus den vorliegenden Zahlen in Italien nicht erklären. Es könnte etwas sein, dass sich nicht nicht statistisch erschließt. Etwa eine extrem intensive und tief-infektöse Massenverseuchung. Die Viren könnten durch irgendetwas sehr tief in die Atemwege eingebracht worden sein, extrem hohe Viruslasten, viele Infizierte in engem Kontakt zu andere Menschen, kurze Distanzen. Reisebusse mit Infiziertem, feiernde Fans, etc. Das sind eher Übertragungswege und Infektionsintensitäten, die da eine Rolle spielen können. Aber es ist alles nur Spekulation, ich hab keine Zahlen dazu, und es ist auch weniger ein Zahlenspiel, mit dem man dieses Rätsel lösen kann. Da müssen eher die Prozesse analysiert und die Viruslasten untersucht werden und die Krankheitsverläufe vor allem angeschaut werden.
Das ist keine Baustelle, die ich hier bedienen kann.

Einen Hinweis gibt es, dass 9 Busfahrer in London zu den Todesfällen gehören. Das deutet darauf hin, dass geometrische Aspekte, wie Nähe und Viruskonzentrationen, eine Rolle spielen. Sinkt der Abstand zum nächsten Infektions-Opfer unter eine gewisse Schwelle, ist anzunehmen, dass der epidemiologische Verlauf sich grundlegend ändert.
Die Flussgeschwindigkeit eskaliert, der Verlauf ändert sich von linear nach exponentiell. Solche Effekte kennen wir von Flüssen, die ruhig fliessen, aber plötzlich in Wirbeln, Strudeln, Stromschnellen und Wasserfällen eskalieren. Aber das durchzurechnen reicht das, was wir hier an Material haben, bei weitem nicht aus.





"London will Busfahrer besser schützen – bereits neun Todesfälle

In London sind 14 Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, darunter neun Busfahrer. In Zukunft sollen Passagiere in vielen Bussen nur noch durch die mittlere Tür einsteigen dürfen und nicht mehr vorn, wie die Verkehrsbetriebe Transport for London mitteilten. Der Test soll zunächst einen Monat lang laufen. Zuvor hatten Fahrer sich beschwert, dass sie sich nicht ausreichend geschützt fühlten. Die Zahl der Fahrgäste in den Bussen ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 85 Prozent gesunken. Londons Bürgermeister Sadiq Khan bezeichnete die Busfahrer der britischen Hauptstadt als Helden."

https://www.welt.de/vermischtes/liv...dreifachen.html




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Alt 08.04.2020, 17:09   #50
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2. Nachtrag zu Cloroquin Cloroquin hatten wir schon mehrmals hier thematisiert. Es ist in vitro wirksam, muß aber für eine erfolgreiche Therapie in die Lunge
transportiert werden, was nicht so einfach ist. Deshalb schlagen Ansgar Klimke aus Frankfurt und eine Gruppe aus Groningen vor, Cloroquin zu inhalieren. Die entsprechenden Paper hab ich gestern hier verlinkt.

Die Substanz ist auch deshalb interessant, weil sie Bayer sie in beliebiger Menge bereitstellen kann - und das kostenfrei. Das ist ein Angebot,
das in der gegenwärtigen Versorgungslage mit medizinischem Material ungewöhnlich ist. Remdesivir - das wir weiter unten diskutieren - z.B. kann erst im Lauf des Jahres in nennenswerten Stückzahlen produziert werden. Ich gehe davon aus, dass es ein teures Medikament ist.

Wir hatten die Wirkungsweise von Cloroquin angesprochen. Das zu ergänzen geben wir einem US-Arzt die Gelegenheit:

"Los Angeles doctor Anthony Cardillo says he's seen very promising results when the Trump-touted drug is combined with zinc for severely-ill coronavirus patients.
"Every patient I've prescribed it to has been very, very ill and within 8 to 12 hours, they were basically symptom-free," Cardillo told Eyewitness News, adding "So clinically I am seeing a resolution."Cardillo, CEO of Mend Urgent Care, says that the drug must be used in conjunction with Zinc, as the hdroxycholoroquine opens a 'channel' for the mineral to enter cells and prevent the virus from replicating."

https://www.zerohedge.com/health/while-left-continues-pan-trump-touted-treatment-another-doctor-reports-dramatic-improvement


Cardillo Behauptung ist dreisträngig (triple-strange).
- Er heilt mit einmaliger Dosis innert 8 bis 12 Stunden (basically symptomfrei)
- Cloroquin öffnet einen "Kanal" in die Zelle, durch die dann Zink - das hat er in Kombi gegeben - in die Zelle eindringen kann.
- Zink hindert das Virus an der Verfielfältigung (Replikation).

Nun gut. Heilungen innert 8 bis 12 Stunden sind im Johannes Evangelium hinreichend dokumentiert. Allein der dort praktizierende Arzt - Hausbesuche! - hält seine Praxis seit mehreren Jahren geschlossen. Wann er wieder aufsperrt ist Gegenstand einschlägiger Investigationen.

Cloroquin öffnet meines Wissens keinen Kanal. Es bindet an ACE2. Das allerdings ist ein Transmembranprotein, und damit stellt es einen zumindest potentiellen Kanal in und aus der Zelle dar. Es gibt tatstächlich "Kanalöffner", gestern habe ich das Insektizid DDT als Beispiel aufgeführt, das die Natriumkanäle des Axons - der Nervenzellenhülle - dauerhaft geöffnet hält. Es öffnet diesen Kanal aber nicht, sondern klemmt sich in den geöffneten Kanal und verhindert, dass er sich wieder schließt und das endet bekanntlich tödlich.

Cloroquin als "Kanalöffner" ist mir nicht bekannt, aber wenn es jemand genauer weiß, gerne per mail, wir bringen das dann morgen.

Der dritte Strang: Zu Zink - einem chemischen Element - gibt es Untersuchungen bzgl. der Wirksamkeit bei Atemwegsinfekten. Lassen wir mal das "es stärkt das Immunsystem" als Fernsehwerbungsweisheit aussen vor


Die Gabe von Zinkpräparaten kann Atemwegsinfekte von 7 auf 6 Tage um einen Tag verkürzen, ohne allerdings die Symptome abzuschwächen. Die Wirkungsweise ist nicht klar, es gibt Spekulationen bis hin zu Auflösung von Virenushüllen durch Zink. Derlei sollte nur mit Vorsicht geglaubt werden. Substanzen, die Virushüllen auflösen, können diese Nummer auch bei Zellmembranen. Z.B. Vitriol, das die fromme Helene bei Wilhelm Busch als letztes Getränk zu sich nahm. Vitriol sagt heute niemand mehr, geläufiger ist das Wort "Schwefelsäure". Wobei einige Immunzellen wohl tatsächlich
auch mit Säuren zu Werk gehen. Die machen das aber sehr lokal, sehr gezielt und homöopathisch dosiert.
https://www.aerztezeitung.de/Medizi...ung-281204.html

Dass nun Zink über einen "ACE2-Kanal" ins Zellinnere gelangt - nehmen wir das mal an, das das geht. Aber dann geht es ja weiter bei Cardillo:
Zink soll die Replikation des Virus verhindern. Würde das so einfach gehen, hätte es schon jemand probiert. Remdesivir, das wir weiter unten besprechen, soll in der Tat die Replikation verhindern. Das ist aber eine sehr komplizierte Substanz und nicht einafch ein Zink-Atom. Sollte allerdings Zink in der Lage sein, jede RNA-Replikation zu verhindern, könnte man mit ausreichend Zink das Leben auf der Erde dauerhaft beenden. Es ist also wirklich äusserst unwahrscheinlich, dass Zink ausgerechnet die "böse" Replikation verhindert, die "gute" aber walten lässt. So ethisch zuverlässig agieren die bekannten chemischen Elemente nicht - Gold natürlich ausgenommen.

Cardillo belegt sein triple-strange mit nix. Er sendet diese Behauptungen einfach in den Kosmos, im Vertrauen, dass der Kosmos weit ist und er als physikalisches Gebilde Esoterik weder reflektiert noch sanktioniert. Deshalb habe ich das jetzt stellvertretend für den Kosmos erledigt. " Umasunsd" versteht sich.
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Alt 08.04.2020, 17:13   #51
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3. Remdesivir Remdesivir ist ein Präparat, das als potentiell wirksam gilt und seit wenigen Tagen in mehreren WHO-koordinerten Studien getestet wird, u.a. auch in Deutschland. Ergebnisse werden direkt online gesammelt, und mit ersten Erkenntnissen ist innerhalb weniger Wochen zu rechnen.

Remdesivir ist ein Produkt von Gilead, nur begrenzt verfügbar und für die Studien vom Hersteller zugeteilt. Gilead will die Produktion hochfahren, kann aber erst 2021 wirklich grosse Mengen herstellen. Die Herstellung ist aufwändig, wir können davon ausgehen, dass das Medikament teuer ist.

In vitro ist es wirksam gegen unterschiedlichste Virus-Stämme. Bei Primaten ist es zuverlässig wirksam getestet gegen Marburg und Ebola. Am Menschen getestet wurde es während eines Ebola-Ausbruchs. Die Studie wurde abgebrochen, weil die Sterblichkeit in der behandelten Patientengruppe um 50% höher lag als in einer Vergleichsgruppe, die mit Antikörpern behandelt wurde.

Ich empfehle als Einstieg einen Artikel aus dem Ärztebaltt vom 28.2.2020, danach können wir noch auf einige Details eingehen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...-von-Remdesivir

Dort verlinkt ist das Paper
"The antiviral compoundremdesivirpotentlyinhibits RNA-dependent RNA polymerase from Middle East respiratory syndromecoronavirus".
Ihr findet es als PDF im Anhang.

Das, was Cordillo dem Element Zink andichtet, schafft Remdesivir in vitro tatsächlich. Es sorgt dafür, das die RNA-Synthese abgebrochen wird. Damit ist die Replikation des Virus gestopt.


Gilead hat mit Remdesivir "Adenosin" nachgebaut (Analogon), aber mit kleinen absichtlichen Fehlern. Adenosid ist ein Nukleosid, was nichts anderes heißt, als dass es sich im Zellkern findet. Es ist im wesentlichen eine Base mit einem Zucker. naheliegend ist es an der Energieversorgung der Zelle beteiligt, es ist z.B. Bestandteil von ATP.

Wichtiger ist aber hier, dass Adenosin Bestandteil der RNA ist. Es bildet mit Uridin, Dihydro-Uridin oder Pseudo-Uridin jeweils ein Basenpaar.
Remdesivir wird im Zellkern nochmal leicht modifiziert. Dann wird es in die Polymerase - statt dem guten Adenosin - hopefully eingebaut. Die wiederum
ist ein Enzym, das die RNA-Replikation katalysiert (also stützend erst möglich macht). Wegen des eingebauten bugs taugt aber die Polymerase nicht, die Replikation bricht ab.

Das hört sich gut an, aber es gibt ein paar Probleme. U.a. verfügen RNA-Polymerasen über einen Reparaturmechanismus, der nicht anlaufen sollte. zum zweiten wirkt dieses fehlerhafte Pseudoadenosin natürlich gegen alle Viren potentiell, die Adenosin für die Polymerase verwenden. Was in normalen Zellen abläuft und wie sie betroffen sind habe ich noch nicht recherchiert. Remdesivir in so hohen Dosen in die Zellen einzubringen,
dass es im Überfluß vorhanden ist und statt des intakten Adenosins hergenommen wird, hat ja bei Primaten offensichtlich funktioniert, ist also wohl nicht das Problem.


Insgesamt scheint Remdesivir ein für den derzeitigen Entwicklungsstand der menschlichen Intelligenz raffiniertes Konstrukt zu sein. Wenn es sich in den nächsten Wochen als wirksam erweist, umso besser.
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Alt 08.04.2020, 17:19   #52
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4. Die Grafiken von heute

Die Glockenkurve der Positven habe ich leicht wohlwollend und mit einigem Gottvertrauen in der Prognose modifiziert, orientiert am Verlauf der letzten 10 Tage. Aus dieser Glockenkurve errechnet sich der weitere Pandemieverlauf. Er schwächt sich in Folge nochmal leicht ab. Die Sterbefälle errechnen sich nicht aus der Glockenkurve, sondern als
fester Prozentwert (3%) der vor 17 Tagen Infizierten resp. der vor 9 Tagen positiv Gestesteten.

Die Verdopplungszahl der Positiven ist geringfügig schlechter als gestern, das war aber bereits prognostiziert, ist also nicht bedenklich. Sie liegt aktuell bei 14 Tagen. Die Verdopplungszeit der Todesfälle ist ohne eigenständige Aussage, wir leiten sie ja aus den Positiven im Rückblick her. Sie wird sich ggf. eine Zeitlang noch verschlechtern. Das liegt daran, dass vor 9 Tagen die Zahl der Positiven noch von Tag zu Tag wuchs.
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Alt 08.04.2020, 17:20   #53
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Alt 09.04.2020, 09:18   #54
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Die andere Seite:


Normalzustand in der BRD: 1.590 Krebs- und Herztote pro Tag



https://unser-mitteleuropa.com/norm...rztote-pro-tag/
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Alt 09.04.2020, 18:04   #55
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Hallo,

heute kein Vorspann, keine Einleitung. Alles wichige unten im Text.
Die Thenmenblöcke sind:

1. Erlanger Physiker filmen das Virus
2. Beatmungsproblematik aus pneumologischer Sicht
3. Prognose von Leipziger Mathematikern
4. Eine Animation aus Finnland
5. Überlegungen zur Verhinderung des Wiederausbruchs nach Lockdown-closing
6. Zur Situation in den USA
7. Die Grafiken von heute


1. Erlanger Physiker filmen das Virus


Max Planck Inc. Nachfahren haben angekündigt, dass ein Erlanger Team sich vorbereitet, das SARS-CoV2 in der Zelle bei der Arbeit zu filmen. Gemacht haben sie es noch nicht. Dazu haben sie oder wollen sie ein iScat Mikrospop verwenden, dass das tatsächlich kann und Elektronenmikroskopen deutlich überlegen ist. Zuvor müssen sie diese Mikroskop erst in ein Hochsicherheitslabor verlagern, weil das Virus infektiös ist.

Einen Eindruck auf die so gewinnbaren Aufnahmen vermittelt das ebenfalls per iScat aufgenommene Foto eines Vaccinia-Virus (die weißen Pfeile
gehören nicht zum Virus, die sind nachträglich reingephotoshopt).

Die Motivation für das Unterfangen begründet der Erlanger Projektleiter so:
"Da die mikroskopische Untersuchung des Vermehrungszyklus bislang also nicht möglich war, bestimmen Virologen die Vermehrungsrate bislang makroskopisch: Sie messen schlicht, wie viele Viren sich in einer Zellkultur innerhalb einer gewissen Zeit bilden. „Wir können diese Messungen nun durch Einblicke auf Zellebene ergänzen“, sagt Sandoghdar."

Wir freuen uns. Auch wenn die bisherigen Meßwerte der Virologen durchaus brauchbar sind, ohne die demnächsten Tier-Filme aus Erlangen.


https://www.mpg.de/14660538/corona-...teraktion-iscat
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Alt 09.04.2020, 18:09   #56
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2. Beatmungsproblematik aus pneumologischer Sicht
Der Pneumologe Thomas Voshar nahm am 7. April im FAZ-Interview Stellung zu Problemen bei der Beatmung von Covid19-Patienten. Ich äussere mich ohne Not nicht zu medizinischen Themen und kommentiere also hier nicht.

Die Thematik scheint aber von Relevanz zu sein, von der Gefahr von Lungenschäden. Dabei geht es nicht nur um die Schwierigkeit,
den Druck bestmöglich zu justieren. Voshar sieht wohl die Notwendigkeit, Pneumologen in die Behandlung zu involvieren und das nicht nur den
Anästhesisten zu überlassen. Es wäre schön, wenn sich dazu jemand äussern könnte, der sich auskennt.

Hier jedenfalls die Links auf das Profil von Voshar und den FAZ-Artikel, der allerdings pay-pflichtig ist. Ich hab keinen Account bei der FAZ, weiß deshalb auch nicht en Detail, was Voshar gesagt hat.

https://www.bethanien-moers.de/kran...-thomas-voshaar

https://www.faz.net/aktuell/gesells...h-16714565.html





3. Prognose von Leipziger Mathematikern
Die Max Planck Gesellschaft berichtet von einer Modellrechnung, die Mathematiker aus Leipzig angestellt haben. Das Modell mag veröffentlicht sein, im Link unten steht es nicht. Ich mag aber jetzt nicht danach suchen.

Ich stelle die Leipziger Prognose den Werten gegenüber, zu denen wir hier kommen. Wir machen allerdings hier keinerlei Modellrechnung, wir schreiben im wesentlichen nur Zahlenreihen fort. Die einzige Modellannahme, die hier drinsteckt, ist "What goes up must come down" (Blood Sweat and Tears, Spinning Wheel, um 1968). Ersatzweise geht auch "Go back, Jack, do it again, wheel turning round and round" als Ansatz (Donald Fagen & Walter Becker e.a., Los Angeles 1972).

Im Gegensatz zu den Leipzigern gebe ich auch keinen range an. Der macht nur Sinn, wenn er sich aus Messungenauigkeiten und Ungenauigkeiten bei eingespeisten Konstanten ermittelt. Ich kenne aber keine Messungenauigkeiten. Als Konstante benutze ich die Lethaliät von 1%. Daraus errechne ich die Dunkelziffer, die in die rote Kurve der Worstcase
Infizierten eingeht. Auch hier habe ich keine Spannweite der Lethaliäts-Konstante. Die 1% wurden gerade in einer Hendrik-Streek-Untersuchung in Heinsberg bestätigt ("knapp unter 1%").
Wenn ich also keine Spannweite der Input-Parameter habe und auch keine Angabe über die Messungenauigkeit, dann ist die Angabe einer Ungenauigkeit in den Ergebnssen rein intuitiv, gaukelt eine Prognosequaliät vor, die ich nicht behaupte. Wir rechnen hier letztendlich nur, vor und zurück.


Inhaltlich vertritt Leipzig ähnliche Positionen wie wir hier. Die Prognosen für das Ende der ersten Welle im Vergleich (DIY ist kurz für "Do It Yourself":



https://www.mpg.de/14661027/corona-...nalyse-prognose
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Alt 09.04.2020, 19:10   #57
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4. Eine Animation aus Finland

Wenn gar nichts mehr hilft, dann gibt es immer noch die Differnential Geometrie. Die ist auch der eigentliche Inhalt der allgemeinen Relativitätstheorie (ART).
Die kann zwar letztendlich auch nichts erklären (nur Physiker glauben, das würde etwas erklären, aber die Akzeptanzschwelle für "Erklärung" ist bei Physikern anders geeicht als bei mir), aber die Gleichungen erlauben sehr präzise Berechnungen.

Differential Geometrie kann Fließbewegungen in Räumen recht präzise modellieren. Das finnische Team hat den Fluß von infektiösem Aerosol im Supermarkt als Animation bereitgestellt.
Stört euch nicht daran, dass die Quelle hier "BILD" ist, die Animation ist sehr erhellend.

https://www.bild.de/video/clip/ratg...47274.bild.html



5. Überlegungen zur Verhinderung des Wiederausbruchs nach Lockdown-closing

Die Diskussion über das Ende des lockdowns tritt immer stärker in den Vordergrund. Das liegt auch daran, dass den Entscheidern in der Politik ähnliche Prognosen vorliegen wie die, die wir hier berechnen. Das Ende der ersten Welle ist also absehbar. Die enstcheidende Frage ist, wie eine zweite Welle ohne lockdown zu verhindern ist.

Letztendlich ist der Ideenvorrat dazu sehr überschaubar. Ich kann nicht mehr als drei Ansätze momentan erkennen:

- Kasernierung von Risikogruppen
- Verhinderung des in-die-gegend-Tropfens durch Masken
- eine Wunder-App

Die Kasernierung funktioniert bereits heute nicht, die Alten- und Pflegeheime sind kasernengleiche Konstrukte und gleichzeitig die kritischsten Hotspots.
Die Wirkung von Masken als in-die-Luft-Tropfen-Verhinderer ist wohl durch asiatische Studien hinreichend belegt. Das brauchen wir hier nicht zu thematisieren. Also bleibt nur die Wunder-App, und das ist das wichtigste Thema für heute.

In einem in Science veröffentlichten Paper sehen die Autoren in der Wunder-App das Mittel der Wahl (nicht unbedingt lesen):


Quantifying SARS-CoV-2 transmission suggests epidemic control with digital contact tracing


https://science.sciencemag.org/cont...ce.abb6936.full

Zugrunde liegt wohl eine Studie von Fraser (im Anhang), der eine Modellierung des Verlaufs diskutiert. Dabei gibt es eine alles entscheidende Zahl:
Der Anteil der prä-symptomatisch induzierten Infektionen liegt bei 46%.
Das heißt auf deutsch, 46 % aller Infektionen werden weitergegeben von Infizierten, die nichts von ihrer Infektion wissen, weil sie symptomfrei sind.

Diese Zahl ist die vielleicht bedeutendste Erkenntnis aller epidemiologischen Untersuchungen dieser Pandemie. Aus ihr lässt sich folgern:

- De Qurantänsisierung von Positiven kommt i.d.R zu spät für eine Unterbrechung der Infektionskette.
- Die Testung von Symptomträgern bringt keinen Sicherheitsgewinn. Sie ist nur bei schweren Verläufen diagnostisch erforderlich, wenn es Behandlungsoptionen gibt.
- Jeder kann, ohne dass er das weiß, Überträger sein, und zwar an jedem beliebigen Ort.

Ein Lockdown schließt all dies kurz und kaschiert das Problem. Aber ohne lockdown schlägt es zu.

Deshalb sind die Pläne, wie sie Drosten (im NDR-Podcast am 7. April, soweit ich mich erinnere) darstellt:

- Symptomträger werden ohne Testung zu Infizierten erklärt, nachdem sie sich geoutet haben
- Alle Kontakte, die der Symptomträger innert einem gewissen Vergangenheitszeitraum hatte, werden quarantänisiert.
- Auch deren Kontakt-Historie - innerhalb eines backwards-windows - wird quarantänsiert.

Damit werden alle walking evils erfasst. Es gibt noch die Risikogruppe der symptomfreien Überträger bei Prozessanlauf. Das ist das typische Anlaufproblem, da wird es eine Lösung geben müssen, die ich aber nicht kenne.

Ich hoffe, es ist bis hierhin verständlich.

Das Problem liegt allein im Prozess der Erkennung der Kontakt-Historie. Dazu soll die Wunder-App dienen, an der weiß-ich-nicht-wer arbeitet. Es ist in Wahrheit keine "App", sondern ein Mobile-Tracker, der auf Servern der Mobilfunk-Provider läuft. Ich weiß nicht, ob die das bereitstellen können in wenigen Wochen. Als ich noch mit denen zusammengearbeitet
habe, konnten sie es nicht. Wirklich schwierig ist es nicht, aber der Berliner Flughafen ist auch nicht schwierig.


6. Zur Situation in den USA

Auf besondere Bitte nehmen wir die Glockenkurve der Neu-Positiven aus den USA mit in die Bericherstattung auf.
Mehrere Aspekte sind zu beachten:

- Die Zählweise in den USA ist unklar. Auffällig ist, dass es keine Schwankungen gibt wie bei uns, die am ehesten dem Registrierverfahren geschuldet zu sein scheinen. Es wird also bei uns nachgemeldet, das macht die Kurve so zottelig. In den USA läuft alles sehr glatt monoton. Das ist ein Grund zum Mißtrauen. Reale Kurven sind nie monoton.

- Gestern wurden Zahlen nachträglich reduziert. Gemeldet war gegen abend eine Neuinfizierten-Azahl von 46.574
Das wäre ein trauriger Rekord. Die Zahl wurde dann aber später korrigiert auf 35.497.
Das ist immer noch hoch, aber um 11.000 niedriger. Die Frage ist, wie sowas passiert und wer hier korrigiert/inteveniert hat. Wir zeigen in der Grafik unten den zuerst genannten Wert, aus der Erfahrung heraus, dass die erstgenannte Zahl meist richtig ist. Bei Skatspielern heißt diese Regel "Was liegt das pikt." Bei Kindern heißt das gleiche "Versprochen ist versprochen."

Diese Zahl von gestern ist schon von Bedeutung. Die niedrigere Zahl würde eine Seitwärtsbewegung andeuten. Damit ließe sich argumentieren, dass Peak Oil erreicht ist in den USA. Die höhere Zahl steht für das Gegenteil, nämlich einen weiter beschleunigten Verlauf. Damit ist klar, dass die Zahl von gestern weitrechende politische Bedeutung hat.

Governeur Cuomo will jetzt für New York auch die Zuhausegestorbenen - 125 per day - dazu zählen will ohne Test. Die Zahl ist leicht zu erheben, an normalen Tagen werden 25 Tote aus ihren Wohnungen geholt, derzeit
sind es 150. Ausserdem hat Cuomo bekanntgegeben, dass die Beatmungsgeräte ausreichen.

Wir haben kein entferntest ausreichendes Material, um die Entwicklung in den USA zu beurteilen oder gar zu prognostizieren.
Wir können also nur dokumentieren.

https://www.morgenpost.de/vermischt...-ansteigen.html
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Screenshot_2020-04-09 Prognose Corona Glocke US 9 4 pdf.png (26,1 KB, 16x aufgerufen)

Geändert von Guten Tag (09.04.2020 um 19:18 Uhr).
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7. Die Grafiken von heute

Etwas höherer Wert der Sterbefälle heute, aber mit 3,4 % der vor 2-3 Wochen Positiven noch innerhalb des Erwartbaren. Die Zahl der Neu-Positiven fällt unter 4500, wie prognostiziert.


Der Rest ohne Überraschungen.
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Alt 09.04.2020, 19:13   #59
Guten Tag
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Alt 10.04.2020, 12:15   #60
Guten Tag
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https://www.unzensuriert.at/content...rbeit-geschickt


Kein Patienten-Ansturm: Sogar Krankenschwestern werden jetzt in Kurzarbeit geschickt







Aber was ist jetzt schlimmer? Verhältnisse wie in Italien, New York und Strassburg oder ausreichende Reserven bei den Intensivbetten? Kann sich jeder selbst ja ein Urteil bilden.
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